Instandsetzung des Fluhmattweges in Luzern mit Concretum® D-ZERO
Einbau des Betons im Gefälle
Betoneinbau
Ausgangslage
Die Brücke am Fluhmattweg in Luzern wird infolge erheblicher Schäden instand gesetzt. Die Instandsetzung sieht vor, den mit Chloriden kontaminierte Beton zu ersetzen. Teilweise muss die gesamte Betonüberdeckung abgetragen werden, so dass die Bewehrung frei liegt. Die Reprofilierung inkl. Fahrbahnbelag wird in einem Guss (monolithisch) in Beton ausgeführt. Ein besonderes Augenmerk gilt der Rissfreiheit des Aufbetons, da keine Abdichtung vorgesehen ist. Eine dichte und rissefreie Oberfläche ist massgeblich für die Dauerhaftigkeit des Bauwerkes verantwortlich. Die Brücke weist ein maximales Gefälle von 14% auf.
Lösung und Beurteilung
Durch den Einsatz von Concretum® D-ZERO konnte das Risiko der Rissbildung infolge Schwinden eliminiert werden. Zusätzlich begrenzen die SUPERFIBER 40/8 Öffnungen anderweitig verursachter Risse. Somit wurde die Dauerhaftigkeit maximiert. Die Konsistenz wurde so eingestellt, dass der Beton einerseits gepumpt und anderseits das Gefälle von 14 % eingestellt werden konnte. Nur durch den Einsatz von Concretum® D-ZERO und der geeigneten Konsistenz konnte die Brücke, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, instand gesetzt werden.
Fakten
Produkte:
D-ZERO / SUPERFIBER 40/8
Projektdauer:
Oktober bis Dezember 2009
Bauherrschaft:
TBA Stadt Luzern
Ingenieur:
Kronenberg Ingenieure AG
Bauunternehmer:
Porr Suisse
Betonlieferant:
Seegesellschaften, Transportbeton AG Luzern, Horw